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Programm


Status des Programms: 17.07.2019 - Änderungen jederzeit vorbehalten.

Dienstag, 5. November 2019

Pre-UGM Schulung
Sonderpreis von 195 EUR zzgl. gesetzl. MwSt. Nur buchbar bei UGM-Teilnahme.

Die Teilnehmerzahl der Pre-UGM Schulung ist auf 15 Personen begrenzt. Die Plätze werden nach dem Datum der Anmeldung vergeben. Derzeit nur noch 2 Plätze frei (Stand 23.9.2019)

                Emmerenz-Meier-Raum
12:30 - 13:00  Empfangskaffee und Snack
13:00 - 17:00

Machine Learning in ERDAS IMAGINE: Versteckte Muster erkennen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz

Moritz Seidel (GEOSYSTEMS GmbH)

Machine Learning ist ein Ansatz zur Datenanalyse, um mit Modellen aus komplexen Daten, Muster zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Dabei lernt das System von Beispielen, alle relevanten Gesetzmäßigkeiten zu berücksichtigen, ohne dass ihm gesagt wird, wie und wonach es suchen muss. In diesem Workshop lernen Sie das Potential und die unterschiedlichen Herangehensweisen des Machine Learning in ERDAS IMAGINE kennen. Sie lernen alle relevanten Schritte, um selbstständig im Spatial Modeler individuelle Lösungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz zu generieren. Im Workshop werden sowohl „einfache“ vektor- und rasterbasierte Machine Learning Ansätze, als auch die Möglichkeiten des fortgeschrittenen Deep Learning Ansatzes über eine eigens dafür entwickelte Oberfläche vorgestellt und Hands-on durchgespielt.

18:00 - 21:30

Vorabend Get-together im Hotel Paintner in Germering:
Bayerische Schmankerl in gemütlicher Atmosphäre

+++ Das Hotel Paintner ist von der Stadthalle Germering/S-Bahn Germering-Unterpfaffenhofen zu Fuß in ca. 15 Min. zu erreichen. Ein Shuttle-Service von und zu der S-Bahn Station (Taxi-Stand) ist geplant. Bitte nutzen Sie das Kommentarfeld im Online-Anmeldeformular, um Ihren Shuttle-Bedarf unverbindlich anzumelden. +++

Mittwoch, 6. November 2019

GEOSYSTEMS User Group Meeting
Plenum

 Amadeus-Saal
ab 9:00Registrierung und Empfangskaffee
09:00 – 10:00

Speed-Dating mit Ausstellern / GEOSYSTEMS Doctor-Session

Die Aussteller stellen sich in je 10 Min. an ihren Ständen vor.

Parallel behandeln wir bei Bedarf Ihre Themen im individuellen Gespräch.

10:00 – 10:15Begrüßung / 30 Jahre GEOSYSTEMS - dem Kunden verpflichtet

Irmgard Runkel
(GEOSYSTEMS)

10:15 – 10:50

Keynote: Künstliche Intelligenz in Aktion - Beispiele für den Einsatz von KI in Hexagon Lösungen

Künstliche Intelligenz ist in den Mittelpunkt vieler technischer Entwicklungen gerückt. Kl, Machine Learning und Neuronale Netze sind Schlüsseltechnologien, damit Systeme autonom reagieren können und selbständig aufgrund äußerer Einflüsse Entscheidungen vorbereiten können. Diese Keynote beleuchtet dazu die rasanten Entwicklungen und liefert Beispiele von Hexagon Geospatial.

Dr. Uwe Jasnoch
(Hexagon Geospatial)

10:50 – 11:15

Machine Learning meets OBIA: Umsetzung und Optimierung eines innovativen Verfahrens zur automatisierten Abgrenzung und Klassifikation naturräumlicher Prozesse

Machine Learning eignet sich für die Auswertung großer Datenmengen, ist fester Bestandteil vieler fernerkundlicher Workflows und hat auch in der objektbasierten Bildanalyse (OBIA) Einzug gehalten. Dieser Beitrag präsentiert ein innovatives Verfahren, das Machine Learning und OBIA koppelt, um naturräumliche Prozesse wie Massenbewegungen und Schuttkegel automatisiert auf regionaler Ebene zu kartieren. Dabei gibt es viele Stellschrauben (Trainingsvariablen, Trainingsgebiete, Classifier etc.), an denen gedreht werden kann. Im Zuge von systematischen Tests haben wir den Einfluss der einzelnen Stellschrauben analysiert und das Kartierungsverfahren dadurch schrittweise verbessert. Aus dieser Erfahrung heraus können allgemeine Empfehlungen für eine optimale Parametrisierung von Machine Learning Verfahren abgeleitet werden.

Clemens Eisank
(GRID-IT)
11:15 – 11:45Kaffee- und Kommunikationspause
11:45 – 12:10

Smarte Services nicht nur für Landwirte

Ableitung der Biosmassenpotenzialen aus Satellitendaten ist eigentlich nichts Neues. Nicht neu, aber besser macht das KWS jetzt auch. Dank der Einführung von M.App Enterprise bei KWS können jetzt die Ertragspotenzialkarten automatisch anhand der Sentineldaten erstellt und unseren Landwirten als kostenloser Service angeboten werden. Von M.App Enterprise profitieren nicht nur unsere Landwirte. Dank der mobilen M.App Lösung zur Erfassung von Zuckerrübenproben konnten die internen Arbeitsprozesse optimiert und damit auch eine bessere Beratung für die Landwirte realisiert werden.

Julita Emersleben
(KWS Saat SE)

12:10 – 12:35

TBD

Abstract folgt.

N.N.

12:35 – 13:00

Apollo – die Voraussetzung für performante Workflows im Nachbergbaumonitoring der RAG

Ende 2018 wurden die beiden letzten aktiven Steinkohlenzechen in Deutschland geschlossen. In den nächsten drei Jahren wird sich daher die RAG Aktiengesellschaft von einem großen Steinkohle-Produzenten mit mehreren Tausend Mitarbeitern in eine mittelständische Nachbergbau-Firma mit weniger als 500 Mitarbeitern wandeln. Neben dem Personal müssen dabei auch die Kosten deutlich reduziert werden. Zur effektiven Bearbeitung verschiedenster Aufgaben – bis 2018 im aktiven Bergbau und seit 2019 im Nachbergbau - setzt die RAG seit über 40 Jahren Fernerkundung und seit über 25 Jahren GIS ein. Softwareprodukte von ERDAS und Esri werden seit über 20 Jahren gemeinsam genutzt. Seit 2019 ist auch ERDAS APOLLO eine Komponente der RAG Geodateninfrastruktur (RAG-GDI). Zentraler Bestandteil der RAG-GDI ist die Digitale Service Akte (D S A), eine integrative Intranet-Plattform zur Suche und Bereitstellung aller unternehmensweit relevanten Informationen und Daten. Basis hierfür ist bisher Esri und Microsoft Sharepoint Technologie. Für die D S A werden über 130.000 Luftbilder und Orthophotos, 100.000 bergmännische Risse sowie weitere Rasterdaten durch den Esri Image Server bereitgestellt. In einer Testphase wurden 2018 Performance und Bedienbarkeit der Rasterserver von Esri und ERDAS gegenübergestellt. Die Ergebnisse fielen eindeutig zu Gunsten der ERDAS-Technologie aus, und daher wird in den nächsten Monaten schrittweise ein Großteil der Rasterdaten durch ERDAS APOLLO für die D S A unternehmensweit bereitgestellt. Darüber hinaus setzt die RAG ein neues innovatives Fernerkundungsverfahren für das Monitoring im Nachbergbau ein. Zur Überwachung alter Schächte werden jährlich die Nachbergbaubereiche der RAG in NRW und im Saarland hochauflösend beflogen. Dabei entstehen jährlich mehr als 100 TB Daten. Die Handhabung dieser Rasterdatenmengen im Workflow des Monitorings ist nur mit Hilfe der APOLLO Server möglich.

Andreas Schlienkamp
(RAG Aktiengesellschaft)
13:00 – 14:00Mittagspause
14:00 – 14:30

What's New im Hexagon Geospatial Portfolio - Neuheiten in der Version 2019

Abstract folgt in Kürze.

N.N.
14:30 – 14:50

Arbeitstitel: "The modeler takes it all"

Abstract folgt in Kürze.

Irmgard Runkel
(GEOSYSTEMS)
14:50 – 15:15

TBD

Abstract folgt.

N.N.
15:15 – 15:45Kaffee- und Kommunikationspause
15:45 - 16:10

The Power of Connections –  Setzt die Geospatial Branche Technologietrends oder reagiert sie nur darauf?

Was bewegt die Geospatial Branche und welche Trends der letzten Jahre wurden bereits zur gängigen Praxis? Erweitern diese Trends beim Kunden die Anforderungsprofile zur Bewältigung von täglichen Aufgaben? Anhand von echten Kundenprojekten zeigt der Vortrag wie Hexagon Geospatial in innovativen Projekten die neuen Anforderungen der Märkte annimmt und dabei selbst neue Trends setzt.

Armin Hoff
(Hexagon Geospatial)

16:10 - 16:35

SPATIONOMY: Räumliche Analyse ökonomischer Daten – ein interdisziplinäres Geomatik-Projekt

Wirtschaftswissenschaftliche Datenanalysen spielen eine wichtige Rolle in Entscheidungsprozessen von Unternehmen. Geodaten und raumbezogenen Fragestellungen gewinnen in der Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. Daher ist es erforderlich, den Mehrwert raumbezogener Betrachtungsweisen in die wirtschaftswissenschaftliche Datenanalyse einzubringen. In einem ERASMUS+ Projekt wird versucht die interdisziplinären Fähigkeiten der teilnehmenden Studierenden zu verbessern, indem ein gegenseitiges Verständnis der beteiligten Fachdisziplinen – Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Geomatik bzw. Geoinformatik erarbeitet wird. Hierfür werden die Studierenden zu Akteuren in Analyse-Spielen, die darauf ausgerichtet sind gruppenbasierte und von Studierenden durchgeführte Untersuchungen wirtschaftlicher und raumbezogener Daten zu strukturieren. Dabei werden in Blockkursen anwendungsbezogene Fragestellungen aus den Bereichen der Wirtschaftsanalyse simuliert, mit dem Ziel, die beteiligten Fächer synergetisch zusammenzubringen.

Prof. Carsten Jürgens, Nicolai Moos, Dr. Andreas P. Redecker
(Ruhr-Universität Bochum)
16:35 - 17:00

Eine Dose fliegt ins All: Schüler beteiligen sich am CanSat-Wettbewerb

Unsere Gruppe von acht Schülern nimmt am deutschen CanSat-Wettbewerbs 2019 (www.cansat.de) des DLR teil. Ein CanSat ist eine Kapsel in der Größe einer handelsüblichen Getränkedose, die mithilfe einer kleinen Rakete in eine Höhe von ca. 1000 m geschossen wird und daraufhin an einem Fallschirm wieder runtergleitet. Dabei sammeln die Sensoren an Bord verschiedene Daten über die Umgebung, zum Beispiel Temperatur, Druck, Position und vieles mehr. Diese Daten werden entweder in Echtzeit an eine Bodenstation übertragen oder in der Kapsel gespeichert und nach der Landung ausgelesen. Unser CanSat wird während des Falls zwei Kamera-Arme ausklappen und so 3D-Aufnahmen machen. Dabei wird er mithilfe eines Reaktionsrades stabilisiert, damit die Aufnahmen nicht verwackeln. Mithilfe der stereoskopischen Aufnahmen erhoffen wir uns, mehr Informationen über das Landegebiet zu erhalten als mit einer einzelnen Kamera. Mit den gesammelten Informationen über die Entfernung zum Boden können wir eine Höhenkarte bilden. Im Vortrag stellen wir unseren CanSat vor und berichten über das Ergebnis der Startkampagne, die am 23. - 27. September 2019 in Bremen stattfindet.

Schüler-Team Apoapsis
(Humboldt-Gymnasium Vaterstetten)
17:00 - 17:30UGM Gruppen-Foto auf der Eingangstreppe der Stadthalle
17:30 - 18:30Zeit zur freien Verfügung
18:30+ + + Gemeinsame S-Bahn Fahrt zum Special Event + + +
Treffen an S-Bahn Station Germering-Unterpfaffenhofen - Plattform Richtung München
19:00 - 22:30

Special Event mit Buffet, Getränken und Überraschungs-Programm

(in München, Donnersberger Brücke/Landsberger Straße)
22:30+ + + Gemeinsame Rückfahrt mit S-Bahn nach Germering + + +

Donnerstag, 7. November 2019

GEOSYSTEMS User Group Meeting
Workshops

 Lena-Christ-SaalHerbert-Lentz- und Heinz-Braun-Raum
09:00 - 09:45

Workshop 1: Sperrige Daten – einfach in der Anwendung: Mit Sentinel-1-Daten Veränderungen erkennen

Eva Walter (GEOSYSTEMS)

Radardaten bieten einen enormen Informationsschatz – wenn sie nur nicht so sperrig in der Verarbeitung wären und so viel Spezialwissen zu Datenformat und Prozessierung benötigen würden. Die Radar Mapping Funktionalität in ERDAS IMAGINE zusammen mit dem Modellierungs-Werkzeug IMAGINE Spatial Modeler ermöglichen Ihnen, Veränderungen (z.B. bei der Vegetation) auf Sentinel-1-Daten zu erkennen und ein Monitoring für Kontroll- oder Planungszwecke durchzuführen. Der Vorteil des Spatial Modelers ist seine leichte Bedienbarkeit und die Fülle an vorgefertigten Operatoren (Verarbeitungsvorschriften). Die Operatoren lassen sich ganz einfach verknüpfen und so entsteht schnell eine Prozesskette. Diese kann linear ablaufen und nur wenige Arbeitsschritte beinhalten oder komplexe Datenverarbeitungsprozesse abbilden. Besonders hilfreich ist hier die Preview Funktion, mit der das Ergebnis der Modellberechnung sofort begutachtet werden kann. So lassen sich Modellanpassungen umgehend überprüfen. Im Workshop gehen wir Schritt für Schritt vor. Es wird gezeigt, wie Sie mit einem Download-Tool (Sentinel Made Simple) geeignete Daten auf einem Copernicus-Datenportal auswählen und herunterladen. Dann erstellen wir gemeinsam eine Prozessierungskette für Sentinel-1-Daten, um Veränderungen zwischen Bilddaten unterschiedlichen Datums zu erfassen. Das Abarbeiten der Prozessvorschrift wird auf Knopfdruck gestartet und liefert als Ergebnis Polygon- oder Punkt-Layer mit der entsprechenden Veränderungsinformation.

Workshop 2: TBD

N.N.

Abstract folgt.

09:45 - 10:30

Workshop 3: "Das mach ich 'mal schnell mit dem Modeler …": Der Spatial Modeler als Alltagswerkzeug

Eva Walter und Ariane Seils (GEOSYSTEMS)

Der Spatial Modeler ist ein bewährtes Werkzeug zur Abbildung von Prozessketten und Regelwerken. Aber auch als kleines praktisches Hilfsmittel spart er beim alltäglichen Arbeiten Zeit und Klicks, indem "mal schnell" kleine Aufgaben erledigt werden (wie z.B. Layerstacks, Ratios, Schwellenwertabfragen zur Maskenerstellung etc.). Auch manche Funktionen, die nur als Spatial Modeler Operator veröffentlicht sind kann man so schnell und einfach nutzen (z.B. die Point Cloud Operatoren "Classify Noise" und "Classify Ground"). In dem Workshop wird gezeigt, wie man einfache Funktionen im Spatial Modeler erstellt und zur alltäglichen Nutzung in die Benutzeroberfläche integriert.
Um mit den Beispielen nah an Ihrem Bedarf zu sein, würden wir die Beispiele gerne von den Teilnehmern mitgestalten lassen. Welche Funktion könnten Sie noch brauchen? Was würden Sie gerne schneller oder einfacher gestalten? Schreiben Sie eine E-Mail mit Ihrem Vorschlag an info@geosystems.de, und gestalten Sie den Inhalt dieses Workshops mit! Einsendeschluss: 11. Oktober 2019

Workshop 4: Mobile Apps mit M.App Enterprise einfach erstellen

Fritz Spitzer (GEOSYSTEMS)

Mit der letzten Version wurde der Funktionsumfang von M.App Enterprise um eine mobile Komponente erweitert. Damit können plattformübergreifende mobile Apps (Android, IOS, Win10) erstellt werden. Der Workshop gibt einen Überblick über die verfügbaren Funktionen und zeigt an einem Beispiel anhand einer Schritt-für-Schritt-Anleitung wie einfach die Erstellung eine App ist.

10:30 - 11:00Kaffee- und Kommunikationspause
11:00 - 11:45

Wiederholung Workshop 3: "Das mach ich 'mal schnell mit dem Modeler …": Der Spatial Modeler als Alltagswerkzeug

Eva Walter und Ariane Seils (GEOSYSTEMS)

Der Spatial Modeler ist ein bewährtes Werkzeug zur Abbildung von Prozessketten und Regelwerken. Aber auch als kleines praktisches Hilfsmittel spart er beim alltäglichen Arbeiten Zeit und Klicks, indem "mal schnell" kleine Aufgaben erledigt werden (wie z.B. Layerstacks, Ratios, Schwellenwertabfragen zur Maskenerstellung etc.). Auch manche Funktionen, die nur als Spatial Modeler Operator veröffentlicht sind kann man so schnell und einfach nutzen (z.B. die Point Cloud Operatoren "Classify Noise" und "Classify Ground"). In dem Workshop wird gezeigt, wie man einfache Funktionen im Spatial Modeler erstellt und zur alltäglichen Nutzung in die Benutzeroberfläche integriert.
Um mit den Beispielen nah an Ihrem Bedarf zu sein, würden wir die Beispiele gerne von den Teilnehmern mitgestalten lassen. Welche Funktion könnten Sie noch brauchen? Was würden Sie gerne schneller oder einfacher gestalten? Schreiben Sie eine E-Mail mit Ihrem Vorschlag an info@geosystems.de, und gestalten Sie den Inhalt dieses Workshops mit! Einsendeschluss: 11. Oktober 2019

Wiederholung Workshop 4: Mobile Apps mit M.App Enterprise einfach erstellen

Fritz Spitzer (GEOSYSTEMS)

Mit der letzten Version wurde der Funktionsumfang von M.App Enterprise um eine mobile Komponente erweitert. Damit können plattformübergreifende mobile Apps (Android, IOS, Win10) erstellt werden. Der Workshop gibt einen Überblick über die verfügbaren Funktionen und zeigt an einem Beispiel anhand einer Schritt-für-Schritt-Anleitung wie einfach die Erstellung eine App ist.

11:45 - 12:30

Workshop 5: Kombinierte Aerotriangulation von Nadir- und Schrägluftbildern

Ralf Schneider (GEOSYSTEMS)

Aerotriangulation von UAV Projekten aus Senkrecht- und Schrägaufnahmen ist für viele Anwender mittlerweile zu einer Routine geworden. Aber wie funktioniert eine Aerotriangulation mit großformatigen Luftbildern, wenn z.B. eine Kamera mit mehreren Objektiven eingesetzt wird, die in unterschiedliche Richtungen blicken? Die Point-Matching-Algorithmen der klassischen AT-Programme sind in diesem Fall meistens ungenügend. Wir zeigen Ihnen eine effektive Methode, neue sfm-Algorithmen mit klassischer AT-Berechnung einer High-End Bündelblockausgleichung (ORIMA-TE/GPS) zu kombinieren.

Workshop 6: R und Python im Spatial Modeler

Birgitta Putzenlechner (GEOSYSTEMS)

Mit dem Spatial Modeler lassen sich vielfältige Workflows der fernerkundlichen Datenprozessierung effizient, übersichtlich und nachvollziehbar gestalten. Gleichzeitig werden R und Phython inzwischen auch für die Prozessierung räumlicher Daten eingesetzt und bieten zahlreiche Pakete zur tiefergehenden statistischen Datenanalyse. Dieser Hands-On Workshop zeigt Ihnen, wie Sie Ihre R/Python-Skripte in Spatial Modeler Wokflows gewinnbringend einbinden können.

12:30 - 13:00Abschlussplenum und Verlosung für Teilnahme an Feedbackbogen-Aktion
13:00 - 14:00Mittagessen zur Verabschiedung