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Entwicklung



Lösungskompetenz die begeistert!

GEOSYSTEMS verfügt über ein eigenes ausgewähltes Team aus Informatikern mit fundierten Geo-Kenntnissen und IT-versierten Geowissenschaftlern.

Die weltweit angebotenen IMAGINE Zusatzmodule für die Atmosphärenkorrektur (ATCOR für IMAGINE und ATCOR Workflow für IMAGINE) und für die automatische UAV-Datenprozessierung (IMAGINE UAV) entstammen der GEOSYSTEMS Softwareschmiede.

Als erster Hexagon Geospatial Partner hat GEOSYSTEMS eine Applikation (GeoApp.UAS) für die neue cloud-basierte Hexagon Smart M.App® Cloud-Plattform entwickelt.

GEOSYSTEMS entwickelt maßgeschneiderte Lösungen im Kundenauftrag, besonders für Geodateninfrastrukturen und Webclienten. Grundstock dieser Lösungen sind die zukunftsorientierten und leistungsstarken Technologien innerhalb von ERDAS IMAGINE und ERDAS APOLLO. Mit den entsprechenden SDKs (Software Development Kits) und herausragenden Produkt- und Technologiekenntnissen gestalten unsere Experten eine Lösung, die Ihren Anforderungen entspricht.

Ausgewählte Beispiele von Kundenprojekten

  • Heterogene Daten einfach verwalten und effizient verteilen

    Als Ergebnis einer Bedarfsanalyse wurde folgendes Ziel formuliert: Überführung einer historisch gewachsenen, heterogenen Datenbasis von Luft- und Satellitenbilddaten über einen hochautomatisierten Workflow in ein Datenmanagementsystem (ERDAS APOLLO) und die weitere Pflege mit aktuellen Daten. GEOSYSTEMS hat neben der nötigen Datenaufbereitung zur Homologisierung auch die Aufbereitung der Metadaten teilautomatisiert. Die Daten werden neben den standardmäßigen OGC-Webdiensten auch über die konfektionierte Weitergabe an kundenspezifische GIS-Systeme oder Portale weitergegeben. Durch die Automatisierung wird das Rasterdatenmanagement ohne zusätzliche personelle Belastung aufgebaut und gepflegt.

  • Web-Umgebung für die Auswertung von Kriegsluftbildern

    Für den Kampfmittelbeseitigungsdienst spielen historische Luftbilder bei der Beurteilung einer Antragsfläche (z.B. Baugebiet) eine wesentliche Rolle. Teilweise sind pro Antragsfläche hundert(e) Luftbilder auszuwerten. Das für die Bezirksregierung Düsseldorf optimierte Rasterdatenmanagementsystem HIRA von GEOSYSTEMS erlaubt eine dezentrale Bearbeitung an mehreren Standorten. Über einen Webclienten erfolgt die automatische Suche nach den Basisdaten und die sehr schnelle Visulisierung der Luftbilder für Qualifizierung und Beurteilung.

    Der Einsatz des auf den Kampfmittelräumdienst abgestimmten Rasterdatenmanagementsystems reduziert die Zeit für die Auftragsbearbeitung um die Hälfte bei gleichzeitiger Verdoppelung der Auswertequalität.

Zum größtmöglichen Schutz der Bevölkerung und zur Optimierung von finanziellen Ressourcen wurde mit HIRA ein essentieller Bestandteil im Arbeitsablauf des KBD implementiert.

- Kai Kulschewski (Bezirksregierung Düsseldorf, Kampfmittelbeseitigungsdienst)

  • Digitaler Aktenschrank / Dokumenten-Manager

    GEOSYSTEMS hat für die Landesforst Mecklenburg-Vorpommern ein Bibliothekswerkzeug erstellt, das alle allgemeinen Dokumente (z.B. Erlasse, Dienstanweisungen, Formulare, Arbeitsanweisungen, Vertragsmuster) verwaltet. Basis der Entwicklung war ERDAS APOLLO. Über einen kundenbezogenen Webclient und eine Erweiterung von ERDAS APOLLO werden Dokumente eingepflegt, gesucht, in einer Vorschau angezeigt, geöffnet, gefiltert, gelöscht etc.. Nutzerabhängige Zugriffsrechte regeln den kontrollierten Zugriff in verschieden Ebenen. Ein großer Schwerpunkt wurde auf die unterschiedlichen Suchverhalten der Nutzer gelegt, so kann man durch verschiedene einfach zu bedienende und kombinierende Suchen schnell Dokumente finden.

Der Digitale Aktenschrank löste bei uns ein altes, nicht durchsuchbares Ablagesystem ab. Er wurde schnell in den Arbeitsablauf der Mitarbeiter integriert und kann auch ohne Schulung genutzt werden, da das System sehr intuitiv bedient werden kann. Vor allem die unterschiedlichen, einfachen Methoden Dokumente aufzufinden, machen das System für die Mitarbeiter so attraktiv. Jeder sucht ja die Dokument anders. Sehr gut kommt auch die Funktion an, mit der Dokumente aktuell eingestellt werden können. Klar, das Organisieren, Einspielen der Dokumente und das Aufnehmen der Metadaten war ein ganz schönes Stück Arbeit- was einige erst abgeschreckt hat. Aber wenn man erstmal angefangen hat und dann sieht, welches Potential in dem System steckt, geht man mit viel Elan an die Umsetzung. Heute sind mehr als 3.000 Dokumente in dem System und es arbeiten täglich über 170 Mitarbeiter damit. Über den Digitalen Aktenschrank wird nicht viel gesprochen- er wird nur einfach verwendet.

- Ralph Lehniger (Landesforst Mecklenburg-Vorpommern)